Rundreise und Baden Angebote nach Madagaskar

Entdecken Sie das beeindruckende Madagaskar in einer Rundreise

Lange Zeit vom Rest der Welt abgeschieden, hat Madagaskar seine ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt erschaffen. Diese Flora und Fauna suchen ihresgleichen. Um ihr gerecht zu werden, ist ein einziges Reiseziel oft nicht genug. Nur die Rundreise Madagaskar schöpft das volle Potenzial der afrikanischen Tochter aus. Fühlen Sie den geschmeidig-weichen Sand unter Ihren Füßen! Gehen Sie auch Tuchfühlung mit der bezaubernden Tierwelt! Entspannen Sie in Madagaskars Lagunen! Oder erleben Sie den Pangalanes Kanal auf dem Boot! Die Madagaskar Rundreise zeigt Ihnen das Naturparadies von all seinen Facetten.

Madagaskar – der Schlüssel zur faszinierenden Rundreise

Mit rund 20,5 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als 587.041 Quadratkilometern gilt Madagaskar nach Indonesien als zweitgrößter Inselstaat der Welt. Lange Zeit lebte die Insel in Isolation. Da sie vor 150 Millionen Jahren von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Subkontinent getrennt wurde, entwickelte die Natur ein faszinierendes Eigenleben. Eine intensive Kostprobe bekommen Sie auf einer Rundreise durch Madagaskar.

Tauchen Sie ein in die dicht bewachsenen Regenwälder! Genießen Sie die Ruhe und Exotik der malerischen Sandstrände! Bewundern Sie den legendären Baobabs, den afrikanischen Affenbrotbaum, aus nächster Nähe! Schließen Sie Freundschaft mit Lemuren (Halbaffen), dem Symboltier der Insel! Nicht nur die Natur zieht Sie in ihren Bann. Auch die Menschen, die sogenannten Madagassen, machen die viertgrößte Insel der Welt zu einem beliebten Rundreiseziel. Ihre Freundlichkeit und Dankbarkeit bereitet Ihnen einen offenen und herzlichen Empfang.

Übrigens: Die Madagassen haben ihre ganz eigene Sprache. Zusammen mit Französisch gilt Madagassisch als offizielle Amtssprache. Doch keine Sorge: Auch ohne Französisch und Madagassisch kommen Sie mühelos über die Runden. Als Hauptfremdsprache hat sich schließlich Englisch durchgesetzt. Vor allem in den größeren Städten ist Englisch gang und gäbe und somit kann man sich auf einer Rundreise auch gut mit den Einheimischen verständigen.

Lemur auf einerm Baumzweig, Madagaskar

Beste Zeit für eine Rundreise durch Madagaskar

Die „beste Rundreisezeit“ gibt es für Madagaskar nicht. Zu vielseitig ist die Landschaft der afrikanischen Insel. Jede Region hat ihre ganz eigenen klimatischen Bedingungen.

Im Norden Madagaskars erwarten Sie ganzjährig sommerliche Temperaturen zwischen 29 und 32 Grad Celsius. Die ideale Reisezeit aber ist zwischen April und September, da hier die Regenwahrscheinlichkeit mit 2 bis 4 Tagen pro Monat am geringsten ist.

Die Westküste hingegen ist sich das ganze Jahr über eine Rundreise wert. Von Januar bis Dezember locken die angenehmen Temperaturen mit mindestens 14 und maximal 32 Grad Celsius in das Naturparadies. Dasselbe gilt für den Süden. Das ganzjährig konstant warme Wetter eignet sich 365 Tage im Jahr für eine Rundreise in Madagaskar.

Madagaskars Ostküste bereisen Sie am besten zwischen Juli und November. Milde Temperaturen zwischen 17 und 28 Grad Celsius laden zum Verweilen und Entdecken ein. Ähnlich sieht es in Madagaskars Hochland aus. Da es hier tagsüber nur minimal kühler ist als an der Ostküste, bietet sich als Rundreisezeitraum April bis Oktober an.

Sonnenuntergang, Mahajanga, Madagascar

Rundreise in Madagaskar – die zehn größten Schätze

Eine Rundreise durch Madagaskar ist ein Erlebnis für sich. Doch die Insel ist groß – zu groß, um all ihre Schätze auf einer Route zu vereinen. Ein paar Schätze aber dürfen auf keiner Entdeckungstour fehlen. Hier sind die zehn größten Kostbarkeiten Madagaskars.

1. Der Königshügel von Ambohimanga (Blauer Hügel)

20 Kilometer nördlich von Madagaskars Hauptstadt Antananarivo erhebt sich der Königshügel, die Geburtsstätte von Andrianamapoinimerina, dem berühmtesten König aus dem Volk der Merina. Bis 1898 diente der sogenannte Blaue Hügel dem König und seiner Königin als Grabstätte. Mittlerweile wurden die Gräber zwar verlegt, trotzdem gilt die einstige Königsstadt weiterhin als einer der heiligsten Orte der Merina. Bis heute lebt das Volk an den früheren Grabstätten seine Rituale aus und erhofft sich Rat von den Seelen seiner Vorfahren. 2001 wurde der Blaue Hügel sogar zum UNESCO-Kulturerbe erklärt.

2. Die Regenwälder von Atsinanana

Vom lebhaften Regenwald bis zur kargen Baumsavanne – die Regenwälder von Atsinanana locken mit landschaftlicher Vielfalt. Auf über 1000 Kilometern lädt das quirlige Naturschutzgebiet zu einem abenteuerlichen Spaziergang durch Madagaskars eindrucksvolle Tier- und Pflanzenwelt ein. Nicht aber nur Vögel und Insekten begegnen Ihnen auf Ihrer Rundreise. Über 50 verschiedene Arten von Lemuren tummeln sich in dem weitläufigen Naturgebiet.

3. Die Baobas Allee

Ein Muss auf jeder Rundreise Madagaskar ist die legendäre Baobas Allee. In der Nähe der Stadt Morondava thront der Baoba, der afrikanische Affenbrotbaum. Ein Naturschauspiel ist er aber nicht nur seiner Seltenheit wegen. Auch sein ausgefallenes Äußeres schindet Eindruck. Auf den ersten Blick scheint der Baum auf dem Kopf zu stehen. Seine mächtige karge Baumkrone sieht seinem Wurzelwerk schließlich zum Verwechseln ähnlich aus. Gerade vor den traumhaften Sonnenuntergängen entfaltet der bis zu 800 Jahre alte Baoba, ein Überbleibsel von Madagaskars ehemaligen Regenwäldern, seine volle unberührte Schönheit.

4. Nosy Be

Ein wahres Eldorado abseits der Touristenpfade ist Nosy Be. Die Insel ist gerade einmal so groß wie Rügen und bietet lediglich Platz für 340 Gäste. Im Gegenzug aber glänzt die kleine Perle mit Ruhe und Erholung. Einsame Sandstrände, von mächtigen Palmen umrandet, lassen Sie dem Alltagstrubel für einen kurzen Moment entfliehen. Doch nicht nur an Land gibt sich Nosy Be von seiner schönsten Seite. Auch unter Wasser ist die Insel ein Verführungskünstler. Beim Schnorcheln bekommen Sie eine kleine Kostprobe von ihrer farbenprächtigen Unterwasserwelt.

Fossa im Kirindy Reservat, Madagaskar

5. Das Kirindy Reservat

Tierfreunde sollten das Kirindy Reservat während Ihrer Rundreise besuchen. Neben den zutraulichen Lemuren beheimatet das großzügige Naturschutzgebiet auch einige seltene Erdbewohner. Selbst vom Aussterben bedrohte Tierarten wie die große Sprungratte und verschiedene Reptilien sind hier anzutreffen.

Über den Dächern von Antananarivo, Madagaskar

6. Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars

Was wäre eine Rundreise Madagaskar ohne die quirlige bunte Hauptstadt Antananarivo? Mit rund zwei Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt des Inselstaates. Und das merken Sie ihr auch an. Aufgeweckte Märkte, reges Treiben auf den Straßen und energetische Straßenverkäufer bringen Leben in die Metropole. Hoch über den Dächern Antananarivos erhebt sich der ehemalige Königspalast Madagaskars und bietet einen wundervollen Blick über die geschäftige Hauptstadt.

Chameleon, Montagne d´Ambre, Madagaskar

7. Der Montagne d´Ambre

Im Norden tanzt Madagaskar aus der Reihe – genauer gesagt der Montagne d´Ambre. Der tropische Regenwald hüllt seine Besucher in eine grüne Oase. In dem Dickicht stoßen Sie aber nicht nur auf neugierige Lemuren und giftgrüne Chamäleons. Auch der eine oder andere Wasserfall liegt auf Ihrer Route.

Lokaro Strand, Madagaskar

8. Der Lokaro Strand in Fort Dauphine

Einsame Strände sind ein Postkartenmythos? Der Lokaro Strand in For Dauphine belehrt Sie eines Besseren. Wenn Sie auf Ihrer Rundreise Madagaskar nach einem tropischen Wohlfühlort suchen, darf Lokaro nicht fehlen. Riesige Affenbrotbäume, freundliche Lemuren und atemberaubende Strände tun sich zu einem kleinen Paradies zusammen, zu einem Ort, wo sich die Welt noch ein klein wenig langsamer dreht.

9. Das Andringitra Gebirge

Einsame Täler, vielseitige Reliefs, klare Seen und ein traumhafter Blick in die Ferne – das schafft nur das Andringitra Gebirge. Die abfallende Berglandschaft schenkt seinen Besuchern aber nicht nur wohltuende Einsamkeit und eine faszinierende Aussicht. Sie fordert auch ihre körperliche Fitness heraus. Nicht umsonst gilt das Andringitra Gebirge als einer der schwierigsten Aufstiege der Welt.

10. Ile St Marie

Am südlichsten Punkt Madagaskars, Ile St Marie, steht Ihnen eine seltene Bekanntschaft in Aussicht. Die Chancen, hier einen Wal zu Gesicht zu bekommen, sind gar nicht schlecht. Gerade von Juli bis September schnuppern die Riesen der Meere gerne frische Luft.

Madagaskar Rundreise – ein Abstecher in die bunte Flora und Fauna

Der Bezeichnung „Naturparadies“ wird Madagaskar durch und durch gerecht. Nicht ohne Grund ist die afrikanische Insel für eine der außergewöhnlichsten Artenvielfalten der Welt bekannt – besonders für ihre Lemuren und Insekten.

Raubtiere aber gibt es auf Madagaskar so gut wie keine. Giftschlangen und Raubkatzen, die sich im benachbarten Afrika durchaus wohlfühlen, suchen Sie hier vergebens. Lediglich Krokodile kommen gelegentlich vor. So gelten Safaris in Madagaskar als weit weniger gefährlich als in den Nachbarregionen. Entdecken und erleben Sie die sanftmütige madagassische Tierwelt während Ihrer Rundreise hautnah!

So facettenreich wie seine Fauna präsentiert sich auch Madagaskars Flora. Als die Heimat von über 12 000 verschiedenen Pflanzenarten, von denen mehr als 80 Prozent endemisch sind, besitzt die Insel eine der artenreichsten Plfanzenreiche der Welt. Zwei seltene Naturspektakel sind der Baoba (Affenbrotbaum) und Ravenala (Baum der Reisenden). Bei einer Rundreise durch Madagaskar bekommen Sie beide Schönheiten zu Gesicht.

Mondmotte, Madagaskar

Kulinarische Rundreise in Madagaskar

Die madagassische Küche ist so bunt wie seine Bevölkerung. Die Traditionen von 18 Volksstämmen, gezeichnet von französischen, indischen, asiatischen und portugiesischen Einflüssen, bringen Abwechslung auf Ihren Teller. Probieren Sie während Ihrer Rundreise das madagassische Nationalgericht, ein Teller Reis (Vary) und eine Beilage (Laoka)! Testen Sie die nationalen Beilagen Romazava, eine Fleischbrühe mit intensiven Krautpflanzen, und Ravitoto, ein Schmorgericht aus Schweinefleisch mit eingestampften Maniokblättern!

Verlieren Sie sich in den Gewürzen der Insel! Safran, Ingwer, Muskat und Nelken bringen Ihre Sinne auf Trab. Machen Sie es wie die Madagassen und verzichten Sie auf Soßen und Salz! Dafür werden Ihnen landestypische Spezialitäten wie Sakay (Chilipaste) oder Lasary (fruchtiger Salat mit scharfer Currynote) serviert. Oder wie wäre es mit dem Nationalgetränk Reiswasser (Ranopango)? Hierzu wird eingekochter Reis mit Wasser aufgekocht. Das bernsteinfarbene Wasser ist aber nicht nur ein gesunder Durstlöscher, sondern auch ein preiswerter – der preiswerteste auf ganz Madagaskar.

Madagaskar hat viel zu bieten und ist immer eine Rundreise wert.

Vary Laoka, madagassische Küche, Madagaskar

Madagaskar Länderinformationen

Einreisebedingungen
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Weitere Infos
Visum
Visum ist erforderlich (für Deutsche) – dieses kann bei zuständigen Auslandsvertretungen, für Tourismus auch als e-Visum oder bei einer Reisedauer bis zu 60 Tagen auch bei Einreise beantragt werden.
Impfungen
Keine Pflichtimpfungen erforderlich. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
Beste Reisezeit
März–September
Sprache
Malagasy (Madagassisch), Französisch, Englisch (in den großen Städten)
Währung
Ariary
1 EUR = 4876 Ariary
(Stand: Mai 2026)
Steckdose
127/220 V – die Adapter Typ-D und Typ-J sind notwendig für EU-Stecker des Typs-C und -F. Zusätzlich wird wegen niedriger Netzspannung ein Spannungswandler empfohlen.
Weitere Infos
Die Monsunregen im Osten und Norden bringen zwischen Dezember und März Stürme und Wirbelstürme mit sich.
Klima – Jahresüberblick
Jan
30
27
Feb
30
27
Mär
30
27
Apr
28
26
Mai
27
26
Jun
25
25
Jul
24
24
Aug
24
23
Sep
26
23
Okt
27
24
Nov
29
25
Dez
30
26
Allgemein

Hauptstadt
Antananarivo (ca. 2 Millionen Einwohner)

Geographie
Die viertgrößte Insel der Welt liegt im Indischen Ozean und ist durch die Straße von Mosambik vom afrikanischen Festland getrennt. Einige kleinere Inseln gehören zum Staatsgebiet. Die zentrale Bergkette, die Hauts Plateaux, bedeckt über die Hälfte der Hauptinsel und bedingt die ethnischen, klimatischen und landschaftlichen Unterschiede der West- und Ostküste. Die Westküste war früher mit trockenem Laubwald bedeckt und besteht heute fast nur noch aus Savanne. Die Halbwüste an der südlichen Inselspitze ist mit großen Wäldern kaktusähnlicher Pflanzen bewachsen. Die Hauptstadt Antananarivo liegt hoch in den Hauts Plateaux, fast in der Inselmitte.

Staatsform
Präsidialdemokratie. Nationalversammlung mit 151 Sitzen

Sprache
Malagasy (Madagassisch) und Französisch sind Amtssprachen, bis 2010 war auch Englisch Amtssprache. Weitere regionale Sprachen wie z. B. Makoa oder Swahili dienen ebenfalls als Umgangssprachen. Englisch wird nur in den großen Städten verstanden, Französisch ist weit verbreitet. In den abgelegenen ländlichen Gebieten empfiehlt es sich einen einheimischen Reiseleiter dabei zu haben, der Malagasy spricht.

Land und Leute

Land & Leute
Die drei größten ethnischen Gruppen sind die Merina (25 %), die Betsimisaraka (15 %) und die Betsileo (12 %).

Essen und Trinken
Zu den Spezialitäten zählen Ro (Kräuter und Blattgemüse mit Reis vermischt); Rind- und Schweinefleisch, das in Essig, Wasser und Öl mariniert und dann mit Gemüse, Zwiebeln und eingelegtem Gemüse gekocht und mit Pimento gewürzt wird; Ravitoto (ein Eintopf aus Fleisch und Blattgemüse); Ramazava (Blattgemüse, Rind- und Schweinefleischstücke, gebraten); Vary amid ’anana (Reis, Blattgemüse oder Kräuter, Fleisch und manchmal Garnelen), das oft mit Kitoza (langen Scheiben gepökeltem oder gesalzenem Fleisch) gegessen wird.

Getränke: In Madagaskar hergestellt werden Litchel (Aperitif aus Litchis), Betsabetsa (eine Art Bier aus Zuckerrohr) und Toaka gasy (aus Zuckerrohr und Reis destilliert) sowie »Three-Horses«-Pilsner. Zu den alkoholfreien Getränken zählen Ranon ’apango oder Rano vda (ein Reisgetränk) und einheimisches Mineralwasser.

Gut zu wissen

Öffnungszeiten der Geschäfte
Mo.–Sa. 08:00–18:00 Uhr (zwischen 12:00–14:00 Uhr meist geschlossen)

Trinkgelder
10–15 % Trinkgeld in Restaurants ist üblich.

Kleidung
Zwanglose Kleidung ist durchaus angemessen, nur in vornehmeren Hotels und Restaurants rechnet man eventuell mit eleganter gekleideten Gästen. Besonders ist leichte Baumwoll-kleidung, körperbedeckende Kleidung zu empfehlen, die sich im Bedarfsfall auch schnell waschen lässt. Für Erkundungstouren sollte festes Schuhwerk mit eingepackt werden. Neben sinnvoller Bekleidung ist aber auch das Sonnenschutzmittel im Reisegepäck dringend erforderlich. Die intensive Sonneneinstrahlung kann gerade für die europäische und nicht sonnenverwöhnte Haut ein Problem darstellen. Für das Abendessen sollte man in den besseren Hotels und Restaurants nicht in Shorts erscheinen. Normale Kleidung gehört zum Restaurantbesuch dazu. Bequeme Schuhe und Sonnenbrille gehören zum Standart.

Gesundheit
Impfschutz: Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. afrikanisches Festland, Äthiopien) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich.

Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden, siehe www.rki.de Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps-Masern-Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus und Tollwut empfohlen.

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